Entwickelt, genehmigt, produktiv im Einsatz.
Die Auswahl umfasst Systeme und Projekte von Nuitio sowie frühere Arbeiten unserer Gründer. Für jedes Projekt zeichnen wir den Weg nach: von der Ausgangslage über Analyse und Prototypen bis zur Umsetzung und zum Ergebnis.
Projektübersicht
Software-Delivery-Pipeline
Nuitio entwickelte die Pipeline, um KI-gestützte Softwareentwicklung systematisch und überprüfbar zu machen. Das Team legt Ziel und Regeln fest; die Pipeline wendet sie bei Planung, Umsetzung und Prüfung an.
Trading- und Research-Plattform
Nuitio entwickelte die interne Plattform, um den gesamten Lebenszyklus quantitativer Handelsstrategien in einem System abzubilden. Mit der eigenen Software-Delivery-Pipeline entstand sie von Grund auf und verbindet Research und Validierung mit Ausführung und Betrieb.
Engineering-Delivery-Lebenszyklus
Eine europäische Bank wollte einen klareren Weg von den Prioritäten der Organisation in die tägliche Arbeit des Engineering-Teams. Nuitio und das Team definierten dafür einen gemeinsamen Weg für neue Vorhaben, klare Prioritäten und Messgrössen sowie einen systematischen Wissensaustausch.
Ansteckungsmodell für Konzernsolvenz
Für einen multinationalen Versicherer quantifiziert das Modell, wie sich eine Verschlechterung der finanziellen Lage einer Konzerneinheit auf die Solvenz anderer Einheiten auswirkt. Es bildet Beteiligungsverhältnisse, konzerninterne Rückversicherung und Garantien ab und berechnet daraus die Folgewirkungen im Konzern.
Bankweite Marktrisiko-Berechnung (FRTB-SA)
Für eine Schweizer Bank ermittelt eine zentrale Berechnung die regulatorische Eigenmittelanforderung für das Marktrisiko der gesamten Bank. Dafür führt sie die erforderlichen Risiko- und Positionsdaten aus den Handels- und Risikosystemen zusammen.
Echtzeitanalysen für den Bond-Desk
Für den Bond-Desk einer Bank verbesserte das Projekt die Genauigkeit und Sichtbarkeit der Informationen im laufenden Handel. Die zentralen Berechnungen für die Verarbeitung der Bloomberg-Marktdaten liefen in weniger als einer Millisekunde. So standen aktuelle Kennzahlen auch bei hoher Systemlast lückenlos und mit geringer Latenz auf den Bildschirmen der Trader zur Verfügung.
Web- und Mobile-Banking
Für eine Bank erweiterte das Projekt ein bestehendes Online-Banking-Portal auf Web, iOS und Android, ohne die Kernfunktionen für jeden Kanal neu zu entwickeln. Wiederverwendbare Komponenten sorgten auf allen drei Kanälen für einen einheitlichen Zugang, konsistente Kundenkommunikation und Analyse.
Integrationsstudie für eine Digitalbank
Eine etablierte, unabhängige Digitalbank prüfte eine engere Integration mit einer bestehenden Banking-Plattform, ohne die für sie wichtigen Funktionen aufzugeben. Die Studie verglich Integrationswege und klärte unsichere Teile mit Prototypen.
Online-Banking-Integrationshub
Der Digital-Banking-Bereich einer Bank wollte eine bestehende Online-Banking-Plattform schrittweise in kleinere, unabhängig veränderbare Anwendungen aufteilen, ohne alles neu zu entwickeln. Der Hub gab neuen Anwendungen einen gemeinsamen Anbindungspunkt, wiederverwendbare Funktionen und Dokumentation für die Entwicklungsteams.
Online-Banking-Portal
Für eine Bank führte das Projekt Banking-Funktionen und Dienste aus mehreren Systemen in einem Online-Portal zusammen. Zugleich entstanden die internen Werkzeuge und Prozesse, mit denen das Portal weiterentwickelt und bereitgestellt werden kann.
CRM-Migration
Für eine Schweizer Grossbank überführte das Projekt ein bestehendes Desktop-CRM ins Web. Dabei wurden die Oberfläche ersetzt, das bestehende Datenmodell migriert und die CRM-Prozesse umgesetzt, getestet und dokumentiert.